Seit vielen Jahren setzen wir uns dafür ein, dass unsere Stadt lebenswert bleibt:
sozial, nachhaltig, wirtschaftsstark und zukunftsfähig.
Unser Ziel: Politik, die zuhört, gestaltet und Verantwortung übernimmt.
Unser Team vereint Erfahrung, Engagement und unterschiedliche berufliche Hintergründe.Was uns verbindet? Der Wille, Verantwortung zu übernehmen und Vilshofen konstruktiv weiterzubringen.Gemeinsam stehen wir für eine lösungsorientierte und respektvolle Kommunalpolitik.
Gemeinsam stehen wir für eine Politik, die Menschen ernst nimmt, Transparenz schafft und nachhaltige Lösungen entwickelt.
Wir freuen uns über jede Unterstützung – und über alle, die Vilshofen mit uns weiterdenken wollen.
Vilshofen steht vor großen Aufgaben: Wohnen, Mobilität, Klimaanpassung, soziale Teilhabe und wirtschaftliche Entwicklung.Wir arbeiten daran, diese Herausforderungen mit klaren Konzepten und konkreten Lösungen anzugehen.Für eine Stadt, die allen Generationen Zukunft bietet.
Wir stehen für Politik mit Augenmaß und Verantwortung.
Für Entscheidungen, die das Leben in Vilshofen wirklich verbessern.Unser Anspruch: eine Stadt, in der Familien gut leben, Betriebe gute Bedingungen finden und in der Zusammenhalt zählt.
In den vergangenen Jahren konnten wir viele wichtige Projekte anstoßen und erfolgreich umsetzen – von sozialer Mobilität über Klimaanpassung bis hin zu Verbesserungen im Alltag.
Wir zeigen: Sachpolitik wirkt. Und wir bleiben dran.
Wir hören zu, bleiben dran und treffen Entscheidungen mit Weitblick.
Als unabhängige Gemeinschaft arbeiten wir ohne Parteivorgaben – allein im Interesse der Bürgerinnen und Bürger.
Gemeinsam gestalten wir ein Vilshofen, das auch für kommende Generationen lebenswert bleibt.
Vilshofen steht vor wichtigen Entscheidungen: Wie entwickeln wir unsere Stadt weiter? Wie sichern wir Lebensqualität, Zusammenhalt und Zukunftsfähigkeit?
Wir als FWG setzen uns sachorientiert, unabhängig und bürgernah für Lösungen ein, die den Menschen vor Ort dienen – heute und in Zukunft.
Ortskerne stärken, Innenentwicklung vor Außenentwicklung ernst nehmen
Sanierung und Nachverdichtung unterstützen
bezahlbares Wohnen, medizinische Betreuung und wohnortnahes Einkaufen sichern
attraktive Bedingungen für Unternehmen, Mittelstand und Start-ups schaffen und erhalten
digitale Infrastruktur und Vernetzung ausbauen
Tourismus fördern: Übernachtungsangebote ermöglichen, Rad- und Wanderwege erhalten und ausbauen
attraktive Freizeitangebote für Jung und Alt weiterentwickeln
Teilhabe für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen ermöglichen
Barrierefreiheit konsequent weiter verbessern
familienfreundliche Kinderbetreuung sichern und ausbauen
Maßnahmen gegen Kinder- und Altersarmut unterstützen
soziale Begegnungsräume weiterentwickeln
Beratungs- und Unterstützungsangebote ausweiten
Ehrenamt, Kultur und Vereine stärken
Bürgerdialog und Bürgerbeteiligung ausbauen
Natur schützen und Lebensqualität erhalten
Artenvielfalt auf Freiflächen verbessern
Wälder für heutige und künftige Generationen erhalten
Hitzeschutz umsetzen, Maßnahmen gegen Starkregen und Überschwemmungen vorantreiben
Flächenversiegelung minimieren und Entsiegelung fördern
Naherholungsgebiete erhalten und ausbauen
Klimaveränderungen bei allen Planungen berücksichtigen
Geh- und Radwege ausbauen und sicherer machen
Radverkehrskonzept konsequent umsetzen
ÖPNV verbessern und attraktiver gestalten
Mobilität für alle ermöglichen – unabhängig von Alter oder Einschränkung
Konzepte für moderne, emissionsarme Mobilität entwickeln
Tempo-30-Zonen und verkehrsberuhigte Bereiche ausweiten
Stadtplatz fußgängerfreundlich und barrierefrei umbauen
unabhängige Energieberatung für alle einführen
Umstellung auf erneuerbare Energien konsequent vorantreiben
Parkplatzüberdachungen mit Photovoltaik fordern
Ladeinfrastruktur ausbauen
Energiesparen und effizientes Energiemanagement fördern
lokale Standortvorteile nutzen – z. B. Donau für Großwärmepumpe und Wärmenetz
Politik zeigt sich nicht nur in Zielen, sondern in Ergebnissen.
In den vergangenen Jahren konnten wir zahlreiche Projekte anstoßen und umsetzen – für mehr Lebensqualität, Teilhabe und Zukunftssicherheit in Vilshofen.
💼 Wirtschaft & Energie
Wir stehen im kontinuierlichen Austausch mit der einheimischen Wirtschaft und setzen uns dafür ein, regionale Stärken gezielt zu fördern. Ein zentrales Anliegen war dabei die kommunale Wärmeplanung: Wir haben erreicht, dass sie zügig vorankommt, damit Bürgerinnen und Bürger frühzeitig Klarheit darüber erhalten, wie ihre zukünftige Wärmeversorgung aussehen kann.
Damit schaffen wir Planungssicherheit und legen eine wichtige Grundlage für eine nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung in Vilshofen.
🚐 Seniorenmobil
Auf unseren Antrag hin wurde ein kostenloses Seniorenmobil eingerichtet. Dieses Angebot leistet einen wichtigen Beitrag zur Mobilität im Alter und ermöglicht vielen Menschen weiterhin Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Wir sind stolz auf diese Umsetzung und bedanken uns herzlich bei den ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern, die diesen Service mit großem Engagement möglich machen.
🅿️ Parken & Innenstadt
Wir haben erreicht, dass die Dauer des kostenlosen Parkens an der Donaupromenade von zwei auf drei Stunden verlängert wurde.
Das erleichtert Ehrenamtlichen ihren Einsatz vor Ort und gibt allen Bürgerinnen und Bürgern mehr Zeit für Einkäufe, Arztbesuche oder einen Aufenthalt in der Innenstadt. Ein wichtiger Schritt für eine lebendige und gut erreichbare Stadtmitte.
🚲 Verkehr & Radinfrastruktur
Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr setzen wir uns besonders für Radfahrerinnen und Radfahrer ein.
Wir haben die überdachte Fahrradhalle am Bahnhof sowie abschließbare Fahrradboxen beantragt, um das Radfahren in Vilshofen sicherer und attraktiver zu machen und den Umstieg auf nachhaltige Mobilität zu unterstützen.
♿ Barrierefreiheit & Teilhabe
Die Einrichtung eines Behindertenbeirats geht auf unseren Antrag zurück. Damit haben wir eine wichtige Grundlage für mehr Mitsprache und Berücksichtigung von Belangen von Menschen mit Behinderungen geschaffen.
Barrierefreiheit haben wir bei allen Baumaßnahmen konsequent eingefordert – mit dem klaren Ziel, echte Teilhabe für alle Menschen in Vilshofen sicherzustellen.
❤️ Gesundheit & Lebensqualität
Im Rahmen der Gesunden Stadt engagieren wir uns für eine gute medizinische Versorgung sowie für Beratungs- und Betreuungsangebote. Dazu gehören kostenlose Angebote für alle Altersgruppen, der Erhalt unserer Bäder und Maßnahmen zur Förderung von Bewegung und Gesundheit.
Die Fitnessgeräte im Ginkgopark wurden auf unseren Antrag hin umgesetzt und sind ein sichtbares Beispiel für gesundheitsfördernde Angebote im öffentlichen Raum.
🌞 Klimaanpassung & Hitzevorsorge
Wir haben einen Hitzeschutzplan beantragt – erste Maßnahmen wurden bereits umgesetzt.
Angesichts immer heißerer Sommer setzen wir uns für mehr kühlendes Grün ein, etwa auf Friedhöfen, Parkplätzen und entlang von Wegen und Straßen, sowie für Trinkwasserbrunnen im öffentlichen Raum. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und gesundheitliche Belastungen zu reduzieren.
👨👩👧 Familien, Kinder & Bildung
Seit vielen Jahren setzen wir uns für ausreichend Krippen- und Kindergartenplätze ein. Ebenso haben wir uns für eine verlässliche Nachmittagsbetreuung an allen Schulen inklusive Schülerbeförderung stark gemacht.
Vielfältige Freizeit- und Bildungsangebote für Kinder und Familien sowie die Einführung der Ferienbetreuung gehen ebenfalls auf unseren Einsatz zurück.
🐕 Freizeit & Zusammenleben
Wir haben erreicht, dass in Vilshofen eine Hundespielwiese eingerichtet wurde.
Sie ist ein Ort für Begegnung, Bewegung und Austausch und trägt zu mehr Lebensqualität und einem guten Miteinander im Alltag bei.
Ich heiße Silvia Ragaller und bin 65 Jahre alt. Seit 42 Jahren bin ich verheiratet, beruflich war ich bis zum Eintritt in den Ruhestand im März 2024 über 20 Jahre als Verwaltungsangestellte beim Bezirk (BKH Passau) in der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig.Ehrenamtliches Engagement
Vilshofen ist mein Lebensmittelpunkt. Ich engagiere mich in zahlreichen Vereinen und Arbeitskreisen. Hervorheben möchte ich meinen Einsatz für soziale Belange u. a. im VdK. Ich war acht Jahre 1. Vorsitzende des VdK-OV Pleinting, im Mai 2019 hatte ich den Vorsitz abgegeben, war aber weiterhin als 2. Vorsitzende im OV aktiv und bin seit Dez. 2023 wieder 1. Vorsitzende. Ich engagiere mich für Ältere und Pflegebedürftige im AWO-Seniorenheim und bin dort auch als Kommunionhelferin / Besuchsdienst im Einsatz. Ich bin 2. Vorsitzende der Pfarr-Caritas VOF und bin Mitinitiatorin des „runden sozialen Tisches der Stadt“, bin als Gründungsmitglied im Beirat des Hospizkreises Hoffnungsfenster und Mitgründerin des Pleintinger Netzwerkes/PLETZ, das in diesem Jahr 15. Geburtstag feiert. Ein besonderes Anliegen war die Gründung der Katholischen Landjugend in Pleinting im Mai 2019. Als Schriftführerin und Übungsleiterin in der Herz- u. Reha-Sportgruppe VOF kümmere ich mich aktiv um das körperliche Wohlergehen u.a. der Senioren, auch in der SpVgg Pleinting. Ich bin Mitglied der VOF Tafel, des Kinderschutzbunds Vilshofen und des Kath. Frauenbundes Pleinting. Für die Pflege der Kulturwerte in der Stadt engagiere ich mich als Kassiererin beim Förderkreis Alte Kirche Pleinting und gesanglich in zwei Chören: Singkreis Vilshofen u. Harmonie Pleinting (hier auch Kassenprüferin). Außerdem war ich als Gründungsmitglied über 15 Jahre im Pleintinger AK Stadtumbau West tätig und habe mich mit Ideen und Vorschlägen eingebracht.Politisches Engagement
Seit 2014 bin ich Mitglied des Vilshofener Stadtrates und seit der letzten Kommunalwahl weitere Stellvertreterin des Bürgermeisters der Stadt Vilshofen. Neben meiner Mitarbeit im Seniorenbeirat (Einführung Seniorenkino in Pleinting und in Vilshofen, Mitgestaltung Senioren-Broschüre, Ferienprogramm für Pleintinger Senioren) und als Ansprechpartnerin des Vereins Lichtblick Seniorenhilfe e.V. vor Ort bin ich auch übergreifend/vernetzend als Gesundheitsbeauftragte der Stadt Vilshofen (Broschüre Vilshofen vital) aktiv. Ich arbeite im Behindertenbeirat der Stadt, im Arbeitskreis OJA (offene Jugendarbeit) und in der Fairtrade-Steuerungsgruppe mit und bin bei der AVA (Arbeitskreis für Asylbewerber) im erweiterten Vorstand sowie Kassenprüferin im Verein cum natura Umweltakademie e.V. und Netzwerk FamilienLeben.
Mein politisches Engagement ist sehr vielfältig mit dem eindeutigen Schwerpunkt: Soziales, Senioren-, Behinderten- u. Familienhilfe sowie Natur- und Umweltschutz. Brigitte Pollok-Will wird in ihrem Rechenschaftsbericht die jeweiligen Erfolge und Projekte darstellen. Auch künftig möchte ich mit meinem Wissen im Bereich sozialpolitischer Fragestellungen für unsere Heimatstadt Vilshofen aktiv sein. Sollte ich wieder in den Stadtrat gewählt werden, so will ich weiterhin ehrlich, kompetent, hartnäckig und zuverlässig für die Bürgerinnen und Bürger meiner Heimatstadt arbeiten!Für eine Kandidatur für das Bürgermeister-Amt stehe ich nicht zur Verfügung. Drei Gründe sind ausschlaggebend: Aus Altersgründen hätte ich nur eine Wahlperiode Zeit Projekte für meine Heimatstadt zu realisieren. Auch müsste ich als mögliche Bürgermeisterin mein ehrenamtliches Engagement drastisch reduzieren, was ich nach reiflicher Überlegung nicht möchte. Auch ist eine Kandidatur wenig zielführend. Obwohl wir bei der nächsten Wahl eine stärkere Präsenz im Stadtrat anstreben, dürften wir nicht die Möglichkeit haben, entscheidend die Richtung für Vilshofen zu bestimmen. Ein Bürgermeister würde sich unter dieser Voraussetzung zwischen den verschiedenen politischen Gruppierungen aufreiben.Außerdem haben wir uns dazu entschlossen, keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten bzw. eine -kandidatin aufzustellen, weil wir eine Zersplitterung der Stimmen verhindern wollen, die u.U. solchen Kandidaten nutzen würde, die wir nicht für geeignet halten, eine kompetente, zuverlässige und seriöse Leitung des Rathauses zu bewältigen.
Seit 36 Jahren arbeite ich für die FWG im Stadtrat mit. Meine Erfahrung und mein Wissen würde ich gerne noch weiter einbringen. Als pensionierte Gymnasiallehrerin für Mathematik und Physik kann ich die Zeit für Ehrenämter aufbringen – und ehrenamtliche Arbeit ist mir sehr wichtig.Ich engagiere mich besonders für die Bereiche „Soziales und Bildung“, Energiefragen sowie für „Umwelt- und Klimaschutz“. Ich war deshalb im Stadtrat sowohl Beauftragte für „Familien, Bildung und Integration“ wie auch für „Umwelt- und Klimaschutz“.
Seit 45 Jahren bin ich eine der Vorsitzenden des Bürgerforum Umwelt, das sich seit 1980 gegen das Atomkraftwerk in Pleinting erfolgreich gewehrt hat und sich für erneuerbare Energien einsetzt. Ich organisiere laufend Vorträge für die Bevölkerung zu praktischen Energiethemen, Exkursionen und Ausstellungen. Die fachliche Expertise bringe ich immer wieder im Stadtrat mit entsprechenden Anträgen ein, denen meist auch zugestimmt wird. Es ist mir wichtig, Vilshofen bei diesen Themen zukunftsfest zu machen: Ausbau der erneuerbaren Energien, Steigerung der Energieeffizienz und Energieeinsparung sind dabei die Schwerpunkte. Erhaltung und Förderung der Biodiversität und Waldschutz sind mir ebenfalls wichtig. Deshalb lehne ich den Kiesabbau im Marterbergholz ab und war als einziges Stadtratsmitglied auch an beiden Tagen der Anhörung anwesend. Die Stellungnahme gegen den Kiesabbau stammte auch von mir und meiner Fraktion, leider haben ÜW, SPD, Brandl und Hölzlberger für den Kiesabbau gestimmt.Zusätzlich bin ich im Arbeitskreis Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie in der Steuerungsgruppe für ein nachhaltiges Vilshofen aktiv.
Genauso wichtig sind mir die Themen Kinderbetreuung und Bildung. Gegen anfängliche Widerstände habe ich für Krippenplätze, für Ferienbetreuung und für kostenlose Nachmittagsbetreuung an den Grundschulen gekämpft. Weil es mir wichtig ist, dass Familien unterstützt werden und alle Kinder gute Bildungschancen haben, habe ich mit Gleichgesinnten das Netzwerk FamilienLeben gegründet und bin seitdem eine der Vorsitzenden. Einer der Schwerpunkte ist dabei die Zusammenarbeit mit den Grundschulen und das Organisieren und Betreuen von Lese- und Lernpat:innen. Ich selbst bin auch als ehrenamtliche Lernpatin an der Grundschule tätig.
Außerdem engagiere ich mich auch im kulturellen Bereich: Beim Kultur- und Geschichtsverein organisiere ich Theater- und Konzertfahrten sowie Konzerte, Lesungen und Vorträge, den Kulturkreis Alte Kirche unterstütze ich als Beisitzerin. Und bei den Johannesbläsern spiele ich mit Begeisterung mit.Im Stadtrat ist die Fraktion FWG/Grüne, deren Sprecherin ich bin, diejenige, die die meisten Anträge eingebracht hat und viele Impulse gegeben hat. Eine ausschließlich an der Sache orientierte und kritisch-konstruktive Arbeit ist unser Markenzeichen – frei von parteipolitischen oder wirtschaftlichen Interessen. Und darauf bin ich stolz.